Culture Beats 75 Jahre Stuttgarter Kulturamt und 125 Jahre Stadtbibliothek mit 50 Jahren Graphothek. Unter dem Motto "Herzschlag für Kultur" feiern alle Abteilungen des Kulturamts, darunter auch alle Einrichtungen der Stadtbibliothek, die Kultur und das Lesen.
Die Graphothek Stuttgart feiert 50 Jahre gelebte Kunstleidenschaft. Seit ihrer
Gründung 1976 steht sie für eine klare Vision: zeitgenössische Kunst für alle
zugänglich zu machen – unabhängig von Herkunft, Bildung oder Budget.
Gleichzeitig ist sie ein wichtiges Sprungbrett für junge Künstlerinnen
und Künstler. Die große Jubiläumsausstellung zeigt nun ausgewählte Highlights
aus fünf Jahrzehnten Sammlungsgeschichte. Spannende Positionen,
überraschende Perspektiven und die Vielfalt einer Institution, die Kunst nicht
nur bewahrt, sondern aktiv fördert. Ein halbes Jahrhundert Engagement,
Inspiration und Offenheit.
Die Graphothek Stuttgart feiert 50 Jahre gelebte Kunstleidenschaft. Seit ihrer
Gründung 1976 steht sie für eine klare Vision: zeitgenössische Kunst für alle
zugänglich zu machen – unabhängig von Herkunft, Bildung oder Budget.
Gleichzeitig ist sie ein wichtiges Sprungbrett für junge Künstlerinnen
und Künstler. Die große Jubiläumsausstellung zeigt nun ausgewählte Highlights
aus fünf Jahrzehnten Sammlungsgeschichte. Spannende Positionen,
überraschende Perspektiven und die Vielfalt einer Institution, die Kunst nicht
nur bewahrt, sondern aktiv fördert. Ein halbes Jahrhundert Engagement,
Inspiration und Offenheit.
Eine spannende Geschichte gemeinsam lesen und hören und sich über Empfindungen austauschen. Ein Angebot für sehende, seheingeschränkte und blinde Menschen.
Eintritt: EUR 4 | Ermäßigt EUR 2,50 | In Zusammenarbeit mit: Blinden- und Sehbehindertenverband Württemberg e.V.
Eine spannende Geschichte gemeinsam lesen und hören und sich über Empfindungen austauschen. Ein Angebot für sehende, seheingeschränkte und blinde Menschen.
Eintritt: EUR 4 | Ermäßigt EUR 2,50 | In Zusammenarbeit mit: Blinden- und Sehbehindertenverband Württemberg e.V.
„Hungrig streift mein Blick umher. Inmitten von Pausen, Lücken und Freistellen entwickelt sich eine Erzählung“ – so beschreibt die Künstlerin Julia Wenz selbst ihre Arbeit.
Subversiv und humorvoll entstehen aus gefundenen Fragmenten neue, satte Bilder.Heute lässt sie sich dabei in der Graphothek über die Schulter schauen und beantwortet gerne Fragen rund um ihre künstlerische Tätigkeit.
„Hungrig streift mein Blick umher. Inmitten von Pausen, Lücken und Freistellen entwickelt sich eine Erzählung“ – so beschreibt die Künstlerin Julia Wenz selbst ihre Arbeit.
Subversiv und humorvoll entstehen aus gefundenen Fragmenten neue, satte Bilder.Heute lässt sie sich dabei in der Graphothek über die Schulter schauen und beantwortet gerne Fragen rund um ihre künstlerische Tätigkeit.