Im Mai 1926 feierte der deutsche Film "Die Abenteuer des Prinzen Achmed" von Regisseurin Lotte Reiniger seine Erstaufführung und ist damit der älteste lange Animationsfilm der Welt. Zum Jubiläum präsentiert das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS) in der Galerie b eine Auswahl von Filmen, die an das Werk der Filmemacherin und ihre einzigartige Bildsprache anknüpfen. Die Ausstellung verbindet in den Filmen Vergangenheit und Gegenwart des Animationsfilms und zeigt, wie Lotte Reinigers Spiel von Licht und Schatten in kunstvoller Scherenschnitttechnik bis heute viele internationale Filmschaffende inspiriert. Neben Kurzfilmen von Regisseur*innen des DEFA-Studios für Trickfilme der DDR und Filmen von Lotte Reiniger selbst, werden weitere Filme von zeitgenössischen Künstler*innen aus verschiedenen Ländern zu sehen sein. Sie laden zu Geschichten ein, die verzaubern, bewegen und zum Staunen bringen.
Meet & Greet zur Ausstellung mit der künstlerischen Leiterin des ITFS Annegret Richter und einem Filmemacher: Freitag, 08. Mai 2026, 16.30 Uhr
Im Mai 1926 feierte der deutsche Film "Die Abenteuer des Prinzen Achmed" von Regisseurin Lotte Reiniger seine Erstaufführung und ist damit der älteste lange Animationsfilm der Welt. Zum Jubiläum präsentiert das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS) in der Galerie b eine Auswahl von Filmen, die an das Werk der Filmemacherin und ihre einzigartige Bildsprache anknüpfen. Die Ausstellung verbindet in den Filmen Vergangenheit und Gegenwart des Animationsfilms und zeigt, wie Lotte Reinigers Spiel von Licht und Schatten in kunstvoller Scherenschnitttechnik bis heute viele internationale Filmschaffende inspiriert. Neben Kurzfilmen von Regisseur*innen des DEFA-Studios für Trickfilme der DDR und Filmen von Lotte Reiniger selbst, werden weitere Filme von zeitgenössischen Künstler*innen aus verschiedenen Ländern zu sehen sein. Sie laden zu Geschichten ein, die verzaubern, bewegen und zum Staunen bringen.
Meet & Greet zur Ausstellung mit der künstlerischen Leiterin des ITFS Annegret Richter und einem Filmemacher: Freitag, 08. Mai 2026, 16.30 Uhr
Laureen Laser in Kooperation mit Stefanie Oberhoff / GÜTESIEGEL KULTUR*
„Jede Fliege hat das Recht, sich im öffentlichen Raum fliegenklatschenfrei und so nervig wie nötig zu bewegen.“
So steht es neben anderen Gesetzen im großen Fliegengesetzbuch, verfasst von einem jungen Schwarm Fliegen. Anlass: der Tod einer Elternfliege durch die Fliegenklatsche.Die Fliege gilt gemeinhin als überflüssig und bedeutungslos, als lästige, unausstehliche Begleiterin, die alles zu besudeln sucht. Innigkeit ist ihr versagt, man liebt sie nicht, man schlägt sie tot. Angezogen von Entzündung, Ausscheidung und Verderben bekommt sie alles mit, was auf der Welt passiert. Die alarmierend großen Haufen überall, veranlassen die Fliegen zur ersten öffentlichen Lesung der Fliegenrechte in der Stadtbibliothek.
Im Rahmen des 39. Stuttgarter Filmwinters – Festival for Expanded Media vom 14.01.–21.01.2026 mit dem Motto „Scheiße | Gold“ | In Zusammenarbeit mit: Filmwinter.de und Wand 5 e. V.
Laureen Laser in Kooperation mit Stefanie Oberhoff / GÜTESIEGEL KULTUR*
„Jede Fliege hat das Recht, sich im öffentlichen Raum fliegenklatschenfrei und so nervig wie nötig zu bewegen.“
So steht es neben anderen Gesetzen im großen Fliegengesetzbuch, verfasst von einem jungen Schwarm Fliegen. Anlass: der Tod einer Elternfliege durch die Fliegenklatsche.Die Fliege gilt gemeinhin als überflüssig und bedeutungslos, als lästige, unausstehliche Begleiterin, die alles zu besudeln sucht. Innigkeit ist ihr versagt, man liebt sie nicht, man schlägt sie tot. Angezogen von Entzündung, Ausscheidung und Verderben bekommt sie alles mit, was auf der Welt passiert. Die alarmierend großen Haufen überall, veranlassen die Fliegen zur ersten öffentlichen Lesung der Fliegenrechte in der Stadtbibliothek.
Im Rahmen des 39. Stuttgarter Filmwinters – Festival for Expanded Media vom 14.01.–21.01.2026 mit dem Motto „Scheiße | Gold“ | In Zusammenarbeit mit: Filmwinter.de und Wand 5 e. V.
Eine Ausstellung, die sich den allgemein als lästig empfundenen Fliegen widmet? Warum? Ein Gespräch und eine Führung bieten Antworten: „Jede Fliege hat das Recht, sich im öffentlichen Raum fliegenklatschenfrei und so nervig wie nötig zu bewegen.“ So steht es neben anderen Gesetzen im großen Fliegengesetzbuch, verfasst von einem jungen Schwarm Fliegen. Anlass: der Tod einer Elternfliege durch die Fliegenklatsche. Die Fliege gilt gemeinhin als überflüssig und bedeutungslos, als lästige, unausstehliche Begleiterin, die alles zu besudeln sucht. Innigkeit ist ihr versagt, man liebt sie nicht, man schlägt sie tot. Angezogen von Entzündung, Ausscheidung und Verderben bekommt sie alles mit, was auf der Welt passiert. Die alarmierend großen Haufen überall, veranlassen die Fliegen zur ersten öffentlichen Lesung der Fliegenrechte in der Stadtbibliothek.
Im Rahmen des 39. Stuttgarter Filmwinters – Festival for Expanded Media vom 14.01.–21.01.2026 mit dem Motto „Scheiße | Gold“ | In Zusammenarbeit mit Filmwinter.de und Wand 5 e. V.
Eine Ausstellung, die sich den allgemein als lästig empfundenen Fliegen widmet? Warum? Ein Gespräch und eine Führung bieten Antworten: „Jede Fliege hat das Recht, sich im öffentlichen Raum fliegenklatschenfrei und so nervig wie nötig zu bewegen.“ So steht es neben anderen Gesetzen im großen Fliegengesetzbuch, verfasst von einem jungen Schwarm Fliegen. Anlass: der Tod einer Elternfliege durch die Fliegenklatsche. Die Fliege gilt gemeinhin als überflüssig und bedeutungslos, als lästige, unausstehliche Begleiterin, die alles zu besudeln sucht. Innigkeit ist ihr versagt, man liebt sie nicht, man schlägt sie tot. Angezogen von Entzündung, Ausscheidung und Verderben bekommt sie alles mit, was auf der Welt passiert. Die alarmierend großen Haufen überall, veranlassen die Fliegen zur ersten öffentlichen Lesung der Fliegenrechte in der Stadtbibliothek.
Im Rahmen des 39. Stuttgarter Filmwinters – Festival for Expanded Media vom 14.01.–21.01.2026 mit dem Motto „Scheiße | Gold“ | In Zusammenarbeit mit Filmwinter.de und Wand 5 e. V.
Audio-Mitschnitt der Veranstaltung (Dauer: 0:06 h):
MP3 in neuem Fenster öffnen |
Download MP3 (7 MB)
Woher kommen, wohin reisen wir, mit welchem Gepäck? Wie klingt Erinnerung? Welche Textur hat Schmerz, welche Farbe die Liebe? Wie fühlt sich Dunkelheit an? Wie entsteht Musik? Was tun, wenn die Zeit nicht vergeht oder zu schnell? Die ausgewählten Filme von Studierenden der Merz Akademie finden vielstimmige Antworten.
Prof. Maria Mohr, Irmela Nothdurft und Ronja Häußer haben Abschlussfilme und Semesterprojekte aus den letzten zwei Jahren zusammengestellt, die von Animationen über Dokumentarfilme zu experimentellen und fiktiven Formen reichen. Bei Eröffnung und Filmabend gibt es Gelegenheit zum Gespräch mit allen Beteiligten.
Eröffnung: Mi, 19.11., 18 Uhr
Filmabend: Do, 04.12., 18 Uhr
Weitere Informationen: Merz Akademie
Woher kommen, wohin reisen wir, mit welchem Gepäck? Wie klingt Erinnerung? Welche Textur hat Schmerz, welche Farbe die Liebe? Wie fühlt sich Dunkelheit an? Wie entsteht Musik? Was tun, wenn die Zeit nicht vergeht oder zu schnell? Die ausgewählten Filme von Studierenden der Merz Akademie finden vielstimmige Antworten.
Prof. Maria Mohr, Irmela Nothdurft und Ronja Häußer haben Abschlussfilme und Semesterprojekte aus den letzten zwei Jahren zusammengestellt, die von Animationen über Dokumentarfilme zu experimentellen und fiktiven Formen reichen. Bei Eröffnung und Filmabend gibt es Gelegenheit zum Gespräch mit allen Beteiligten.
Eröffnung: Mi, 19.11., 18 Uhr
Filmabend: Do, 04.12., 18 Uhr
Weitere Informationen: Merz Akademie
Wer sind wir? Woher kommen, wohin reisen wir, mit welchem Gepäck? Wie klingt Erinnerung? Welche Textur hat Schmerz? Welche Farbe hat die Liebe? Wie fühlt sich Dunkelheit an? Wie entsteht Musik? Was machen zwei, wenn die Zeit nicht vergeht? Wie erzählen ohne Schnitt?
Die Filme von Studierenden der Merz Akademie finden vielstimmige Antworten aus Bildern und Tönen – und stellen weitere Fragen.
Maria Mohr, Professorin für Film und Video der Merz Akademie, Irmela Nothdurft, Leiterin der Videowerkstatt, und Ronja Häußer, Studentin im Filmbereich und tätig in der Festivalbeschickung, haben Bachelor-Arbeiten und Semesterprojekte aus den letzten zwei Jahren ausgewählt. Von Animationsfilm über Experimentalfilm, Dokumentarfilm und fiktiven Formen sind alle Genres vertreten.
Beim Filmabend ist Gelegenheit, mit den Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch zu kommen.
Wer sind wir? Woher kommen, wohin reisen wir, mit welchem Gepäck? Wie klingt Erinnerung? Welche Textur hat Schmerz? Welche Farbe hat die Liebe? Wie fühlt sich Dunkelheit an? Wie entsteht Musik? Was machen zwei, wenn die Zeit nicht vergeht? Wie erzählen ohne Schnitt?
Die Filme von Studierenden der Merz Akademie finden vielstimmige Antworten aus Bildern und Tönen – und stellen weitere Fragen.
Maria Mohr, Professorin für Film und Video der Merz Akademie, Irmela Nothdurft, Leiterin der Videowerkstatt, und Ronja Häußer, Studentin im Filmbereich und tätig in der Festivalbeschickung, haben Bachelor-Arbeiten und Semesterprojekte aus den letzten zwei Jahren ausgewählt. Von Animationsfilm über Experimentalfilm, Dokumentarfilm und fiktiven Formen sind alle Genres vertreten.
Beim Filmabend ist Gelegenheit, mit den Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch zu kommen.
Woher kommen, wohin reisen wir, mit welchem Gepäck? Wie klingt Erinnerung? Welche Textur hat Schmerz, welche Farbe die Liebe? Wie fühlt sich Dunkelheit an? Wie entsteht Musik? Was tun, wenn die Zeit nicht vergeht oder zu schnell?
Die ausgewählten Filme von Studierenden der Merz Akademie finden vielstimmige Antworten. Prof. Maria Mohr, Irmela Nothdurft und Ronja Häußer haben Abschlussfilme und Semesterprojekte aus den letzten zwei Jahren zusammengestellt, die von Animationen über Dokumentarfilme zu experimentellen und fiktiven Formen reichen.
Bei der Ausstellungseröffnung ist Gelegenheit mit den Künstler*innen ins Gespräch zu kommen.
Einführende Worte: Meike Jung, Stadtbibliothek, und Prof. Maria Mohr, Merz Akademie
Weitere Informationen: Merz Akademie
Woher kommen, wohin reisen wir, mit welchem Gepäck? Wie klingt Erinnerung? Welche Textur hat Schmerz, welche Farbe die Liebe? Wie fühlt sich Dunkelheit an? Wie entsteht Musik? Was tun, wenn die Zeit nicht vergeht oder zu schnell?
Die ausgewählten Filme von Studierenden der Merz Akademie finden vielstimmige Antworten. Prof. Maria Mohr, Irmela Nothdurft und Ronja Häußer haben Abschlussfilme und Semesterprojekte aus den letzten zwei Jahren zusammengestellt, die von Animationen über Dokumentarfilme zu experimentellen und fiktiven Formen reichen.
Bei der Ausstellungseröffnung ist Gelegenheit mit den Künstler*innen ins Gespräch zu kommen.
Einführende Worte: Meike Jung, Stadtbibliothek, und Prof. Maria Mohr, Merz Akademie
Weitere Informationen: Merz Akademie
Moderation: Maggie Schnaudt, NaturVision Filmfestival | Der Hamburger Boris Herrmann gilt als einer der Stars der globalen Segelszene. Mehrfach umrundete er allein und nonstop die Erde, seine dramatischen Abenteuer während der Segelrennen faszinierten Millionen Menschen. Der Journalist und passionierte Segler Andreas Wolfers hat gemeinsam mit ihm zwei Bestseller geschrieben. Zur Eröffnung der Kurzfilm-Ausstellung "Wasser und Leben" liest Andreas Wolfers aus dem neuen Buch "Abenteuer Ocean Race", zeigt Videos, die ihm Herrmann von Bord sandte, und stellt sich den Fragen der Moderatorin und des Publikums.
Eine Anmeldung ist erforderlich! E-Mail: karten.stadtbibliothek@stuttgart.de | Tel. (0711) 216-91100
Moderation: Maggie Schnaudt, NaturVision Filmfestival | Der Hamburger Boris Herrmann gilt als einer der Stars der globalen Segelszene. Mehrfach umrundete er allein und nonstop die Erde, seine dramatischen Abenteuer während der Segelrennen faszinierten Millionen Menschen. Der Journalist und passionierte Segler Andreas Wolfers hat gemeinsam mit ihm zwei Bestseller geschrieben. Zur Eröffnung der Kurzfilm-Ausstellung "Wasser und Leben" liest Andreas Wolfers aus dem neuen Buch "Abenteuer Ocean Race", zeigt Videos, die ihm Herrmann von Bord sandte, und stellt sich den Fragen der Moderatorin und des Publikums.
Eine Anmeldung ist erforderlich! E-Mail: karten.stadtbibliothek@stuttgart.de | Tel. (0711) 216-91100
Auf, unter, über und mit dem Baufeld der Stadtbibliothek war der Stuttgarter Antiquar, Aktionskünstler und Lyriker Edgar Harwardt seit 1996 künstlerisch tätig. Seit Mai 2000 betitelte er die in diesem Zusammenhang entstandenen Werke mit "biblio-terra". Aus "biblio-terra" wuchs und entfaltete sich seit dem Baubeginn Ende des Jahres 2008 in einem literarisch-künstlerischen Parallelprozess Harwardts "BAU BUCH BIBLIOTHEK", die mit der Aktion "Stadtquerung auf Büchern" von der alten zur neuen Stadtbibliothek Ende August 2011 ihren Abschluss fand.Das Buch, nicht nur als realer Gegenstand, sondern ganz besonders auch als künstlerisches Real-Symbol, spielt in Harwardts Leben und Werk eine zentrale und vielgestaltige Rolle.
Finissage
Do, 26.06. | 17.30 Uhr | Galerie b | EG | Stadtbibliothek am Mailänder Platz
Dr. Elke Brünle von der Stadtbibliothek spricht über Edgar Harwardt und seine Werke, die in Verbindung mit dem Baufeld, dem Bau und schließlich der neuen Stadtbibliothek am Mailänder Platz entstanden sind.
Edgar Harwardt: Schlusswort und Aktion
Führungen durch die Ausstellung mit dem Künstler, auf Anfrage per E-Mail an karten.stadtbibliothek@stuttgart.de | Filmmaterial und Umsetzung der Videoinstallation: Jost Schrader
Auf, unter, über und mit dem Baufeld der Stadtbibliothek war der Stuttgarter Antiquar, Aktionskünstler und Lyriker Edgar Harwardt seit 1996 künstlerisch tätig. Seit Mai 2000 betitelte er die in diesem Zusammenhang entstandenen Werke mit "biblio-terra". Aus "biblio-terra" wuchs und entfaltete sich seit dem Baubeginn Ende des Jahres 2008 in einem literarisch-künstlerischen Parallelprozess Harwardts "BAU BUCH BIBLIOTHEK", die mit der Aktion "Stadtquerung auf Büchern" von der alten zur neuen Stadtbibliothek Ende August 2011 ihren Abschluss fand.Das Buch, nicht nur als realer Gegenstand, sondern ganz besonders auch als künstlerisches Real-Symbol, spielt in Harwardts Leben und Werk eine zentrale und vielgestaltige Rolle.
Finissage
Do, 26.06. | 17.30 Uhr | Galerie b | EG | Stadtbibliothek am Mailänder Platz
Dr. Elke Brünle von der Stadtbibliothek spricht über Edgar Harwardt und seine Werke, die in Verbindung mit dem Baufeld, dem Bau und schließlich der neuen Stadtbibliothek am Mailänder Platz entstanden sind.
Edgar Harwardt: Schlusswort und Aktion
Führungen durch die Ausstellung mit dem Künstler, auf Anfrage per E-Mail an karten.stadtbibliothek@stuttgart.de | Filmmaterial und Umsetzung der Videoinstallation: Jost Schrader
Audio-Mitschnitt der Veranstaltung (Dauer: 15:43 h):
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Seit 80 Jahren leben wir in Deutschland ohne Krieg, seit 75 Jahren wird die Idee eines gemeinsamen Europas gelebt, das Reisen ohne Grenzkontrollen, freien Handel und kulturellen Austausch ermöglicht. Mit Erfolg: Heute verstehen sich viele junge Menschen als Europäer*innen. Und vor 35 Jahren verschwand die innerdeutsche Grenze. Es ist an der Zeit, diese Errungenschaften zu feiern und zu würdigen. Das Programm aus kurzen Animationsfilmen zeigt, wie unterschiedlich Perspektiven auf das Thema Grenzen sein können. Dabei werden Fragen aufgeworfen, die heute wichtiger sind, denn je. Was bedeuten Ländergrenzen für uns? Schließen sie uns ein oder eben auch aus? Und wäre eine Welt ohne Grenzen denkbar?
Meet and Greet: Fr, 09.05. | 16.30 Uhr | Galerie b | EG
Die künstlerische Leitung des Trickfilm-Festivals Annegret Richter stellt die Filme sowie das Thema des Programms vor und spricht mit Caroline Hamann, der Regisseurin des Trickfilms Criss Cross.
Seit 80 Jahren leben wir in Deutschland ohne Krieg, seit 75 Jahren wird die Idee eines gemeinsamen Europas gelebt, das Reisen ohne Grenzkontrollen, freien Handel und kulturellen Austausch ermöglicht. Mit Erfolg: Heute verstehen sich viele junge Menschen als Europäer*innen. Und vor 35 Jahren verschwand die innerdeutsche Grenze. Es ist an der Zeit, diese Errungenschaften zu feiern und zu würdigen. Das Programm aus kurzen Animationsfilmen zeigt, wie unterschiedlich Perspektiven auf das Thema Grenzen sein können. Dabei werden Fragen aufgeworfen, die heute wichtiger sind, denn je. Was bedeuten Ländergrenzen für uns? Schließen sie uns ein oder eben auch aus? Und wäre eine Welt ohne Grenzen denkbar?
Meet and Greet: Fr, 09.05. | 16.30 Uhr | Galerie b | EG
Die künstlerische Leitung des Trickfilm-Festivals Annegret Richter stellt die Filme sowie das Thema des Programms vor und spricht mit Caroline Hamann, der Regisseurin des Trickfilms Criss Cross.
Seit 80 Jahren leben wir in Deutschland ohne Krieg, seit 75 Jahren wird die Idee eines gemeinsamen Europas gelebt, das Reisen ohne Grenzkontrollen, freien Handel und kulturellen Austausch ermöglicht. Mit Erfolg: Heute verstehen sich viele junge Menschen als Europäer*innen. Und vor 35 Jahren verschwand die innerdeutsche Grenze. Es ist an der Zeit, diese Errungenschaften zu feiern und zu würdigen. Das Programm aus kurzen Animationsfilmen zeigt, wie unterschiedlich Perspektiven auf das Thema Grenzen sein können. Dabei werden Fragen aufgeworfen, die heute wichtiger sind, denn je. Was bedeuten Ländergrenzen für uns? Schließen sie uns ein oder eben auch aus? Und wäre eine Welt ohne Grenzen denkbar?
Die künstlerische Leitung des Trickfilm-Festivals Annegret Richter stellt die Filme sowie das Thema des Programms vor und spricht mit Caroline Hamann, der Regisseurin des Trickfilms Criss Cross.
Itfs.de
Seit 80 Jahren leben wir in Deutschland ohne Krieg, seit 75 Jahren wird die Idee eines gemeinsamen Europas gelebt, das Reisen ohne Grenzkontrollen, freien Handel und kulturellen Austausch ermöglicht. Mit Erfolg: Heute verstehen sich viele junge Menschen als Europäer*innen. Und vor 35 Jahren verschwand die innerdeutsche Grenze. Es ist an der Zeit, diese Errungenschaften zu feiern und zu würdigen. Das Programm aus kurzen Animationsfilmen zeigt, wie unterschiedlich Perspektiven auf das Thema Grenzen sein können. Dabei werden Fragen aufgeworfen, die heute wichtiger sind, denn je. Was bedeuten Ländergrenzen für uns? Schließen sie uns ein oder eben auch aus? Und wäre eine Welt ohne Grenzen denkbar?
Die künstlerische Leitung des Trickfilm-Festivals Annegret Richter stellt die Filme sowie das Thema des Programms vor und spricht mit Caroline Hamann, der Regisseurin des Trickfilms Criss Cross.
Itfs.de
Slata Roschal, geboren 1992 in Sankt Petersburg, studierte Literaturwissenschaft in Greifswald und promovierte in München zum Männlichkeitstypus in der russischen Literatur. Sie erhielt zahlreiche Nominierungen, Stipendien und Preise, u. a. 2024 das Aufenthaltsstipendium des Stuttgarter Schriftstellerhauses und 2023 den BücherFrauen-Literaturpreis. 2024 erschien ihr lyrischer Roman Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten. Im März erscheint ihr Lyrikband Ich brauche einen Waffenschein ein neues bitteres Parfüm ein Haus in dem mich keiner kennt.
Slata Roschal, geboren 1992 in Sankt Petersburg, studierte Literaturwissenschaft in Greifswald und promovierte in München zum Männlichkeitstypus in der russischen Literatur. Sie erhielt zahlreiche Nominierungen, Stipendien und Preise, u. a. 2024 das Aufenthaltsstipendium des Stuttgarter Schriftstellerhauses und 2023 den BücherFrauen-Literaturpreis. 2024 erschien ihr lyrischer Roman Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten. Im März erscheint ihr Lyrikband Ich brauche einen Waffenschein ein neues bitteres Parfüm ein Haus in dem mich keiner kennt.
Die Klasse VIEM (Video / Image en mouvement bzw. Video / bewegtes Bild) präsentiert Werke zum Thema
Le Jardin (Der Garten) von Studierenden und Absolvent*innen der Villa Arson, École supérieure d'art in Nizza. Die Ausstellung umfasst Auseinandersetzungen rund um das Thema Garten und spannt den Bogen von klassischen Vorstellungen bis hin zu experimentelleren Interpretationen. Die Videos beleuchten unterschiedliche Facetten des Gartens: von geheimen Gärten (Jardin Secret), die als persönliche Rückzugsorte dienen, bis zu innovativen Darstellungen, in denen Bewegung und Bild zu einer neuen Erfahrung verschmelzen. Durch Animationen und experimentelle Techniken entstehen neue Perspektiven, die den Garten nicht nur als physische Landschaft, sondern als Metapher für Ideen, Geheimnisse und kreative Freiräume erfahrbar machen.
Beteiligte Künstler*innen: Emmanuel Abenia, Annika Boll, Damiano Casolaro, Maël Desbordes, Louane Devaux, Jieyi Dong, Nanka Gogitidze, Philipp Keidler, Camille Nguyen The Hung, Nour Gabriel Asran Mahmoud, Mischka Marin, Zuzanna Ozga, Sara-Linh Trabelsi, Caroline Vaccaro, Jueon Woo.
Kuratiert von Pia Maria Martin und Giovanna Thiery | Im Rahmen des 38. Stuttgarter Filmwinter - Festival for Expanded Media vom 15.-22.01.2025
Die Klasse VIEM (Video / Image en mouvement bzw. Video / bewegtes Bild) präsentiert Werke zum Thema
Le Jardin (Der Garten) von Studierenden und Absolvent*innen der Villa Arson, École supérieure d'art in Nizza. Die Ausstellung umfasst Auseinandersetzungen rund um das Thema Garten und spannt den Bogen von klassischen Vorstellungen bis hin zu experimentelleren Interpretationen. Die Videos beleuchten unterschiedliche Facetten des Gartens: von geheimen Gärten (Jardin Secret), die als persönliche Rückzugsorte dienen, bis zu innovativen Darstellungen, in denen Bewegung und Bild zu einer neuen Erfahrung verschmelzen. Durch Animationen und experimentelle Techniken entstehen neue Perspektiven, die den Garten nicht nur als physische Landschaft, sondern als Metapher für Ideen, Geheimnisse und kreative Freiräume erfahrbar machen.
Beteiligte Künstler*innen: Emmanuel Abenia, Annika Boll, Damiano Casolaro, Maël Desbordes, Louane Devaux, Jieyi Dong, Nanka Gogitidze, Philipp Keidler, Camille Nguyen The Hung, Nour Gabriel Asran Mahmoud, Mischka Marin, Zuzanna Ozga, Sara-Linh Trabelsi, Caroline Vaccaro, Jueon Woo.
Kuratiert von Pia Maria Martin und Giovanna Thiery | Im Rahmen des 38. Stuttgarter Filmwinter - Festival for Expanded Media vom 15.-22.01.2025
Die Klasse VIEM (Video / Image en mouvement bzw. Video / bewegtes Bild) präsentiert Werke zum Thema Le Jardin (Der Garten) von Studierenden und Absolvent*innen der Villa Arson, École supérieure d'art in Nizza.
Kuratiert von Pia Maria Martin und Giovanna Thiery | Im Rahmen des 38. Stuttgarter Filmwinter - Festival for Expanded Media vom 15.-22.01.2025
Die Klasse VIEM (Video / Image en mouvement bzw. Video / bewegtes Bild) präsentiert Werke zum Thema Le Jardin (Der Garten) von Studierenden und Absolvent*innen der Villa Arson, École supérieure d'art in Nizza.
Kuratiert von Pia Maria Martin und Giovanna Thiery | Im Rahmen des 38. Stuttgarter Filmwinter - Festival for Expanded Media vom 15.-22.01.2025