Programm Erwachsene Stadtbibliothek am Mailänder Platz
Mailänder Platz 1 | Mo – Sa 9 – 19 Uhr
Neue Öffnungszeiten ab 2. Februar 2026
Stadtbibliothek am Mailänder Platz
Montag – Samstag 09:00 – 19:00 Uhr
Bei Veranstaltungen ist der Eingang auf der Westseite gegenüber dem Hotel geöffnet.
Melden Sie sich bitte mit der Angabe des Veranstaltungstitels und Ihren Kontaktdaten an. Nicht immer ist eine Anmeldung erforderlich. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gern.
Hinweis: EC-Karten-Zahlung beim Eintritt und an der Bar ist leider nicht möglich.
Laureen Laser in Kooperation mit Stefanie Oberhoff / GÜTESIEGEL KULTUR*
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Laureen Laser in Kooperation mit Stefanie Oberhoff / GÜTESIEGEL KULTUR*
„Jede Fliege hat das Recht, sich im öffentlichen Raum fliegenklatschenfrei und so nervig wie nötig zu bewegen.“
So steht es neben anderen Gesetzen im großen Fliegengesetzbuch, verfasst von einem jungen Schwarm Fliegen. Anlass: der Tod einer Elternfliege durch die Fliegenklatsche.Die Fliege gilt gemeinhin als überflüssig und bedeutungslos, als lästige, unausstehliche Begleiterin, die alles zu besudeln sucht. Innigkeit ist ihr versagt, man liebt sie nicht, man schlägt sie tot. Angezogen von Entzündung, Ausscheidung und Verderben bekommt sie alles mit, was auf der Welt passiert. Die alarmierend großen Haufen überall, veranlassen die Fliegen zur ersten öffentlichen Lesung der Fliegenrechte in der Stadtbibliothek.
Im Rahmen des 39. Stuttgarter Filmwinters – Festival for Expanded Media vom 14.01.–21.01.2026 mit dem Motto „Scheiße | Gold“ | In Zusammenarbeit mit: Filmwinter.de und Wand 5 e. V.
Laureen Laser in Kooperation mit Stefanie Oberhoff / GÜTESIEGEL KULTUR*
„Jede Fliege hat das Recht, sich im öffentlichen Raum fliegenklatschenfrei und so nervig wie nötig zu bewegen.“
So steht es neben anderen Gesetzen im großen Fliegengesetzbuch, verfasst von einem jungen Schwarm Fliegen. Anlass: der Tod einer Elternfliege durch die Fliegenklatsche.Die Fliege gilt gemeinhin als überflüssig und bedeutungslos, als lästige, unausstehliche Begleiterin, die alles zu besudeln sucht. Innigkeit ist ihr versagt, man liebt sie nicht, man schlägt sie tot. Angezogen von Entzündung, Ausscheidung und Verderben bekommt sie alles mit, was auf der Welt passiert. Die alarmierend großen Haufen überall, veranlassen die Fliegen zur ersten öffentlichen Lesung der Fliegenrechte in der Stadtbibliothek.
Im Rahmen des 39. Stuttgarter Filmwinters – Festival for Expanded Media vom 14.01.–21.01.2026 mit dem Motto „Scheiße | Gold“ | In Zusammenarbeit mit: Filmwinter.de und Wand 5 e. V.
Im April 1926 feierte der deutsche Film "Die Abenteuer des Prinzen Achmed" von Regisseurin Lotte Reiniger seine Erstaufführung und ist damit der älteste lange Animationsfilm der Welt. Zum Jubiläum präsentiert das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS) in der Galerie b eine Auswahl von Filmen, die an das Werk der Filmemacherin und ihre einzigartige Bildsprache anknüpfen. Die Ausstellung verbindet in den Filmen Vergangenheit und Gegenwart des Animationsfilms und zeigt, wie Lotte Reinigers Spiel von Licht und Schatten in kunstvoller Scherenschnitttechnik bis heute viele internationale Filmschaffende inspiriert. Neben Kurzfilmen von Regisseuren des DEFA-Studios für Trickfilme der DDR und einem Film von Lotte Reiniger selbst, werden weitere Filme von zeitgenössischen Künstler*innen aus verschiedenen Ländern zu sehen sein. Sie laden zu Geschichten ein, die verzaubern, bewegen und zum Staunen bringen.
Meet & Greet zur Ausstellung mit der künstlerischen Leiterin des ITFS Annegret Richter und einem Filmemacher: Freitag, 08. Mai 2026, 16.30 Uhr Itfs.de
Im Rahmen des Internationalen Trickfilm-Festivals Stuttgart vom 5.-10. Mai 2026
Im April 1926 feierte der deutsche Film "Die Abenteuer des Prinzen Achmed" von Regisseurin Lotte Reiniger seine Erstaufführung und ist damit der älteste lange Animationsfilm der Welt. Zum Jubiläum präsentiert das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS) in der Galerie b eine Auswahl von Filmen, die an das Werk der Filmemacherin und ihre einzigartige Bildsprache anknüpfen. Die Ausstellung verbindet in den Filmen Vergangenheit und Gegenwart des Animationsfilms und zeigt, wie Lotte Reinigers Spiel von Licht und Schatten in kunstvoller Scherenschnitttechnik bis heute viele internationale Filmschaffende inspiriert. Neben Kurzfilmen von Regisseuren des DEFA-Studios für Trickfilme der DDR und einem Film von Lotte Reiniger selbst, werden weitere Filme von zeitgenössischen Künstler*innen aus verschiedenen Ländern zu sehen sein. Sie laden zu Geschichten ein, die verzaubern, bewegen und zum Staunen bringen.
Meet & Greet zur Ausstellung mit der künstlerischen Leiterin des ITFS Annegret Richter und einem Filmemacher: Freitag, 08. Mai 2026, 16.30 Uhr Itfs.de
Im Rahmen des Internationalen Trickfilm-Festivals Stuttgart vom 5.-10. Mai 2026
Die Arbeiten der Künstlerin sind visuelle Reflexionen über Kunst, ihren Wert und ihre Rolle in einer Welt, die sich stetig wandelt. Ihre Bildsprache setzt auf metaphorische Vielschichtigkeit und öffnet Räume für Assoziation, Irritation und Neuinterpretation.
Es sind poetische Denkspiele, bildhafte Gleichnisse, die über Kunst und ihre Bedeutung reflektieren.
In ihren Zeichnungen und Druckgrafiken trifft das scheinbar Banale auf das geheimnisvoll Vieldeutige.
Mit feinem Gespür verbindet die Künstlerin Leichtigkeit und Tiefgang: Ihre Bildwelt erlaubt reale wie fiktive Existenzen nebeneinander und verwebt sie zu einem eigenen künstlerischen Kosmos.
Die Graphothek zeigt eine Auswahl an Zeichnungen, die sich dem Thema Metamorphose widmen, sowie Linolschnitte aus verschiedenen Werkreihen, darunter die Serie „infinite", „Wertpapiere“ und "geflügelte Worte."
Die Arbeiten der Künstlerin sind visuelle Reflexionen über Kunst, ihren Wert und ihre Rolle in einer Welt, die sich stetig wandelt. Ihre Bildsprache setzt auf metaphorische Vielschichtigkeit und öffnet Räume für Assoziation, Irritation und Neuinterpretation.
Es sind poetische Denkspiele, bildhafte Gleichnisse, die über Kunst und ihre Bedeutung reflektieren.
In ihren Zeichnungen und Druckgrafiken trifft das scheinbar Banale auf das geheimnisvoll Vieldeutige.
Mit feinem Gespür verbindet die Künstlerin Leichtigkeit und Tiefgang: Ihre Bildwelt erlaubt reale wie fiktive Existenzen nebeneinander und verwebt sie zu einem eigenen künstlerischen Kosmos.
Die Graphothek zeigt eine Auswahl an Zeichnungen, die sich dem Thema Metamorphose widmen, sowie Linolschnitte aus verschiedenen Werkreihen, darunter die Serie „infinite", „Wertpapiere“ und "geflügelte Worte."